[plauderstunde] mit happy serendipity

Donnerstag, 20. März 2014

vor gut zwei jahren (was, schon so lange her?) durfte ich glücklicher weise beim salon blanc mein kleines sortiment handgemachter dinge verkaufen. übrigens ein wunderbares pop-up-store-konzept, das für gerade mal einen tag in einer schmucken altbauwohnung im frankfurter nordend stattfand. kurz vorm startschuss rauschte ein kleiner lockenkopf herein und breitete ganz flink seine entzückenden kleinigkeiten zum verkauf aus. das war lou. ein frankfurter mädsche' mit vielen tollen geschichten und herzlichkeiten auf lager, die mir den tag dort versüßte. seit dem ist sie mir sehr ans herz gewachsen. ohne es selbst zu wissen, war sie es, die mir den anstoß gegeben hat, es mal mit dem bloggen zu versuchen und siehe da, nun ist es nicht mehr weg zu denken. danke dafür! ihr blog happy serendipity ist ein wahrer augenschmaus und auch alles was sie sonst so macht. also hinsetzen, käffchen schlürfen und unsere plauderstunde genießen. ihr werdet sie lieben. ich tue es jedenfalls!
1. Wer ist die Lou hinter Happy Serendipity und was treibst sie sonst noch so?

Ich bin eine kleine Italo-Frankfurterin mit Faible fürs Handgemachte: Essen, Geschenke, Deko, Musik. Als Ausgleich zum Job in einer Werbeagentur blogge ich über meine Leidenschaften, nebenher nähe und verkaufe ich meine Kreationen auf Etsy, bin frischgebackene Ehefrau vom Maddin und Teilzeit-Mami von 2 quirligen Mädchen. 



2. Bist Du "always happy" oder wie kommt der Name deines Blogs zustande?

„Happy“ Serendipity ist ja an sich doppelt gemoppelt. SERENDIPITY ist der glückliche Zufall - naja und das Wort Happy gehört tatsächlich zu mir dazu. Ich bin ein ziemlich optimistischer Mensch der den Geist weit offen hat für alles mögliche an kreativen Erlebnissen. Auf der Suche nach dem perfekten Stoff für eine Decke komme ich auf 870 neue Ideen und habe oft Schwierigkeiten diese Ideen dann unter einen Hut zu bekommen. Serendipity begleitet mich schon seit vielen Jahren - daher auch der Name. 



3. Handtasche oder Rucksack? Und was darf darin nicht fehlen?

Ein Maßband. Ich muss ständig immer irgend etwas ausmessen und fühle mich hilflos, wenn ich keines zur Hand habe. Vielleicht nehme ich demnächst einen Zollstock. Kommt cooler.  Ansonsten - klar - Zettel und Stift. 

4. Ein Konfetti-Moment deines Lebens?

Oh jaaaaa - ich würde sagen, das komplette Jahr 2013 war ein einziger Konfetti-Moment. Ein neues (unrenoviertes) Heim, das ich ganz nach meinen Vorstellungen umfrickeln konnte, dann unsere Hochzeit, dann noch mehr Renovierungen und dann kam noch mein erstes Buch dazu, das ich schreiben durfte. Das wird schwer zu toppen und ich bin froh, das es jetzt mal einen Schritt langsamer geht, auch wenn es eigentlich immer und jeden Tag ein bisschen Konfetti rieselt. 



5. Zukunftsmusik und Träume für 2014?

Ich möchte das meine Familie, meine Freunde und ich gesund bleiben. Wenn man gesund ist, ergibt sich alles andere von alleine. Und ich möchte ans Meer. Das würde mir sehr gut tun. 

6. Ein bisschen frankfurter Gebabbel über unsere Stadt…

Wie sagte Friedrich Stolze so schön

Es is kaa Stadt uff der weite Welt, 
die so merr wie mei Frankfort gefällt,
un es will merr net in mein Kopp enei, 
wie kann nor e Mensch net von Frankfort sei!


und HALAU!!  (das sag ich :-)



links zu lou auf sämtlichen plattformen

Kommentare :

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every word is inspiring and makes me more colorful!

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